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Kommunikation in Krisenzeiten – nutzen Sie digitale Möglichkeiten

Im Moment gibt es viele, sich fast täglich ändernde Informationen und Vorschriften, die unser aller tägliches Leben betreffen. Besonders Institutionen in denen Senioren leben, stehen vor der Herausforderung Ihre Bewohner und auch deren Angehörige regelmässig mit Informationen zu bedienen.

Einsatz eines QR-Codes zur Informationsverteilung

Der in unserem digitalen Informationssystem bereits vorhandene QR-Code kann, z. B. als Bild per Email verschickt werden und vom Empfänger auf das eigene mobile Gerät installiert werden. Dort werden nun die gleichen Informationen, wie auf dem Touch-Screen vor Ort angezeigt. Ebenso ist eine vom Touch-Screen unabhängige Verwendung möglich.

Hilfreich, effizient und Ressourcen sparend

Besonders hervorgehoben werden die aktuellen News. Der Empfänger des QR-Codes hat dadurch die Möglichkeit jederzeit zu schauen, welche aktuellen Informationen Ihre Institution veröffentlicht hat – schnell und unkompliziert. Ihre BewohnerInnen Patienten/Patientinnen wissen um die derzeitig geltenden Vorschriften und auch deren Angehörige bleiben up-to-date und informiert über Ihre Massnahmen. Dies schafft Vertrauen und spart Ihrem Team wertvolle Zeit.

Best Practice

In verschiedenen Einrichtungen wird unser Informationssystem bereits auf diese mobile Art genutzt. Informationen und geltende Vorschriften werden durch Sie jeweils auf den neuesten Stand gebracht und sind über den QR-Code sichtbar.
Angehörige, die sich bisher fragten, welche Massnahmen umgesetzt werden und welche Regeln gerade gelten, können beruhigt auf die Informationen zugreifen, welche Sie zur Verfügung stellen. Allfällige Rückfragen können reduziert werden und Vertrauen entsteht, zusätzlich wird der administrative Aufwand minimiert.

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Wie ein Memory Spiel den Austausch zwischen Bewohnern fördern kann

Seit diesem Sommer bieten wir unseren Touchscreen-Kunden ein Memory Spiel. Wir hätten dabei nie gedacht, dass ein einfaches Spiel den feinen aber merkbaren Unterschied im Austausch zwischen den Bewohnern eines Alter- und Pflegeheims bewirken kann. Lesen Sie hier das Feedback des Geratriums Pfäffikon.   

„Das Memory-Spiel auf dem Touchscreen in unserem Eingang ist ein absoluter Renner und wird äusserst rege genutzt! Unsere Bewohnerinnen und Bewohner versuchen immer wieder, ihre Bestleistung zu übertreffen. Doch nicht nur unsere Bewohner spielen fleissig mit, auch bei Gästen, Angehörigen und Kindern ist das Memory sehr beliebt.  Da die Reihenfolge der Karten bei jedem Neustart geändert wird, ist es besonders spannend. Speziell zu erwähnen ist auch, dass mit dem Memory eine reger Austausch und verstärkte Interaktion vor dem Infoscreen stattfindet. Gäste und Bewohner sprechen miteinander, geben Tipps bei der Suche der richtigen Doublette oder lachen herzlich über mehrmaliges Auswählen einer falschen Karte.

Bis jetzt sind 78 Einträge auf der Rangliste. Ein Bewohner sitzt fast täglich vor dem Bildschirm und spielt Memory.

Der Touchscreen beim Eingang ist allgemein eine ideale Ergänzung zu unserem Empfang und unterstreicht unsere moderne Ausstattung. Wir sind sehr zufrieden mit dem Touchscreen an sich und mit den Dienstleistungen von ipeak im Allgemeinen. Die Mitarbeiter des Supports sind immer sehr freundlich und helfen kompetent weiter, Fragen werden persönlich und unkompliziert gelöst.“

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Massgeschneiderte Empfehlungen für Feriengäste

Die digitale Tourismus-Plattform Tweebie, mitentwickelt von Forschenden der Hochschule Luzern, begleitet Gäste bei ihrem Besuch in Schweizer Feriendestinationen. Dabei bekommt jeder die Informationen, die wirklich zu ihm passen.

In ihren Ferien möchte Familie Koch aus Deutschland das Matterhorn sehen. Der Vater bucht von zu Hause aus ein Zimmer in Zermatt. Mit dem Bestätigungsmail erhält die Familie den Hinweis, sie könnte Tweebie auf ihr Smartphone laden, damit sie weiss, was in Zermatt während ihres Aufenthalts läuft. Als die Familie dem Tipp folgt, fragt die Gratis-App sie, aus welchem Land sie kommt, ob sie Zermatt schon kennt und wo sie übernachtet. Da die Kochs noch nie in Zermatt waren, weist Tweebie darauf hin, dass der Ort autofrei ist und sie die letzten fünf Kilometer per Bahn-Shuttle zurücklegen müssen.

Tweebie ist eine Marketing- und Kommunikationsplattform, die sowohl auf dem Smartphone als auch auf Touchscreens in Hotels oder Touristeninformationen nutzbar ist. Sie deckt bislang die Destinationen Zermatt, Grindelwald, Ascona/ Locarno und einen Teil des Engadins, etwa Pontresina und St. Moritz, ab.

Die App ist eine Entwicklung der Digital-Marketing Firma ipeak Infosystems aus Zug/Zermatt und der Hochschule Luzern. An dem von Innosuisse mitfinanzierten Projekt waren Wirtschaftswissenschaftler und Informatikerinnen beteiligt. In einem ersten Schritt führte das Wirtschaftsteam Workshops mit Anbietern durch und befragte potenzielle Gäste. So fand das Team heraus, wie sich die Bedürfnisse Alleinreisender von jenen von Familien unterscheiden, welche Altersgruppe welche Informationen braucht und wie die Herkunft die Vorlieben und Abneigungen beeinflusst.

Alle Anbieter in einer App

Als die Kochs in Zermatt ankommen, schlägt Tweebie ihnen familienfreundliche Restaurants vor, die ihrem Budget entsprechen könnten, und macht sie an einem Regentag auf den Indoor-Spielplatz aufmerksam. «Tweebie verwirklicht die Vision einer bedürfnisgerechten, mobilen und digitalen Begleitung der Gäste», erklärt Co-Projektleiter Andreas Liebrich vom Departement Wirtschaft. «Der Nutzer muss nicht mehr jeden Webauftritt einzeln ansteuern, sondern findet alles in einer Applikation. Datenschutzkonform, versteht sich.»

Tweebie integriert Daten von Anbietern wie der SBB, der Hotellerie Swiss, der Touren- und Karten-App Outdoor-Active, von Wetter-Apps und dem Digital-Anzeigen-Vermarkter Guidle. Derzeit wird die Plattform mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. Dafür hat René Meier, Leiter des Forschungsteams Mobile and Smart Systems Research, Gästegruppierungen vorgenommen, denen die App unterschiedliche Informationen zukommen lässt.

«Tweebie arbeitet mit Methoden des Machine Learning», sagt Meier. «Je mehr Gäste das System nutzen und je mehr Daten es erhält, umso schneller und zielgenauer kann es selbstständig immer akkuratere Gruppen mit immer feineren Einstellungen erstellen. So wird sichergestellt, dass ein Gast nur wenige, genau auf ihn zugeschnittene Informationen pro Tag erhält.»

Dabei muss das System einkalkulieren, dass Gäste einer Gruppe in eine andere wechseln können. «Wer in einem günstigen Hotel wohnt, kann sich trotzdem für ein teures Restaurant interessieren», so René Meier. «Die Zusammenarbeit hat uns bei diesem grossen, komplexen Produkt sehr geholfen und einen echten Mehrwert geschaffen», sagt ipeak-Geschäftsführer Raoul Julen. Die App wurde bereits über 80’000 Mal heruntergeladen. Mit dem nächsten Update im Herbst 2018 wird auch Familie Koch von Tweebie noch persönlichere Empfehlungen erhalten.

Autorin: Valeria Heintges
Foto: Ipeak Infosystems

Bericht HSLU Webseite

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Projekt mit dem Roboter Pepper

RAI Lab testet in der Raiffeisen Bank in St. Gallen den Einsatz vom Roboter Pepper.

ipeak durfte einen Teil zu diesem spannenden Projekt beisteuern.

Bericht auf 20min.ch

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Blitzumbau Storchen Zürich

Im Hotel Storchen Zürich vereinen sich seit über 660 Jahren moderne Hotelkultur und jahrhundertelange Gastgebertradition mit gepflegtem Savoir-vivre.

Das traditionsreiches Erstklasshaus im Herzen der Zürcher Altstadt, wurde in nur sechseinhalb Wochen umgebaut und renoviert.

Den Bereich Informationssystem und Seminaranzeigen hat ipeak realisiert. Es erfüllt uns mit Stolz, dass auch wir unseren Beitrag zum erfolgreichen Blitzumbau beitragen durften.

Galerie Hotel Storchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Service auf digitaler Ebene

Ein spannendes Interview mit unserem CEO Raoul Julen im EventEmotion Magazin vom August 2017.

Die neue App heisst tweebie und ermöglicht die personalisierte und zeitnahe Kommunikation zwischen Leistungserbringern und Gästen. Für die Ausgestaltung des Tools zeichnet ipeak Infosystem verantwortlich. CEO Raoul Julen erläutert, was es mit dem Informationshub für alles, was in einer Destination läuft, auf sich hat.

Interview – Fünf Fragen an Raoul Julen

Webseite von EventEmotion

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Herzlichen Dank!

Vielen herzlichen Dank lieber Dossi für die wunderschönen Blumen und deine Hilfe bei der Büro Gestaltung. Wir fühlen uns sehr wohl im neuen Büro in Cham.

Wir können https://www.bettgeschichten.ch/ wärmstens empfehlen.

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Wir sind umgezogen!

Diese Woche sind wir von Baar nach Cham umgezogen. Wir sind fast fertig eingerichtet und freuen uns riesig euch unser neues Büro vorzustellen. Man munkelt, dass es wahrscheinlich schon bald einen kleinen Apéro geben wird – we will keep you posted 🙂

Unsere neue Adresse

ipeak Infosystems GmbH
Hinterbergstrasse 32
6330 Cham/ZG

Telefonnummer und Email Adressen bleiben gleich.

Happy Friday und ein schönes Wochenende!

 

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Zentralschweizer Tourismustag mit ipeak-Referat

Der Zentralschweizer Tourismustag 2017 findet auf dem neuen Eventschiff, MS Diamant, der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees SGV zum Thema “Digital reisen – smart unterwegs” statt.

 

Programm Tourismustag 2017

ab 13:00 Uhr
fakultative Besichtigung “MS Diamant”

14:00 Uhr
Abfahrt Schiff zur Cruise auf Vierwaldstättersee
Eröffnung Tourismustag 2017, Peter Schmidli (Hochschule Luzern)

ab 14:30 Uhr
Diverse Referate inkl. Netzwerkpause                            
Der smarte Begleiter – Digitale Gästeinformation, André Baumgartner (ipeak) und Jan Steiner (Pontresina)

17:40 Uhr        
Schlusswort und Ausblick

17:50 Uhr         
Netzwerk Apéro

 

Detail Programm auf der HSLU Webseite

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Hirslanden Klinik St. Anna Luzern

Das innovative Privatspital in Luzern ist auch im Bereich Information und Kommunikation am Puls der Zeit.
 
Im ganzen Gebäudekomplex sind an den zentralen neuralgischen Punkten Touchscreens montiert, welche Informationen aus der Klinik sowie Inhalte von News- und Wetterportalen Live darstellen. Patienten, Besucher oder Mitarbeitende finden neben Verkehrsanbindungen, internen Veranstaltungen oder Menüvorschlägen zusätzlich Informationen zur Kunst in der Klinik oder können auch direkt die Kontakt-Koordinaten der Ärzte abrufen. Mit der mobilen Touch2Go Applikation besteht neu die Möglichkeit, alle Informationen auch auf allen mobilen Geräten zu nutzen.