Neuigkeiten

Gefällt mir

Votes Up:

Wie ein Memory Spiel den Austausch zwischen Bewohnern fördern kann

Seit diesem Sommer bieten wir unseren Touchscreen-Kunden ein Memory Spiel. Wir hätten dabei nie gedacht, dass ein einfaches Spiel den feinen aber merkbaren Unterschied im Austausch zwischen den Bewohnern eines Alter- und Pflegeheims bewirken kann. Lesen Sie hier das Feedback des Geratriums Pfäffikon.   

„Das Memory-Spiel auf dem Touchscreen in unserem Eingang ist ein absoluter Renner und wird äusserst rege genutzt! Unsere Bewohnerinnen und Bewohner versuchen immer wieder, ihre Bestleistung zu übertreffen. Doch nicht nur unsere Bewohner spielen fleissig mit, auch bei Gästen, Angehörigen und Kindern ist das Memory sehr beliebt.  Da die Reihenfolge der Karten bei jedem Neustart geändert wird, ist es besonders spannend. Speziell zu erwähnen ist auch, dass mit dem Memory eine reger Austausch und verstärkte Interaktion vor dem Infoscreen stattfindet. Gäste und Bewohner sprechen miteinander, geben Tipps bei der Suche der richtigen Doublette oder lachen herzlich über mehrmaliges Auswählen einer falschen Karte.

Bis jetzt sind 78 Einträge auf der Rangliste. Ein Bewohner sitzt fast täglich vor dem Bildschirm und spielt Memory.

Der Touchscreen beim Eingang ist allgemein eine ideale Ergänzung zu unserem Empfang und unterstreicht unsere moderne Ausstattung. Wir sind sehr zufrieden mit dem Touchscreen an sich und mit den Dienstleistungen von ipeak im Allgemeinen. Die Mitarbeiter des Supports sind immer sehr freundlich und helfen kompetent weiter, Fragen werden persönlich und unkompliziert gelöst.“

Gefällt mir

Votes Up:

Massgeschneiderte Empfehlungen für Feriengäste

Die digitale Tourismus-Plattform Tweebie, mitentwickelt von Forschenden der Hochschule Luzern, begleitet Gäste bei ihrem Besuch in Schweizer Feriendestinationen. Dabei bekommt jeder die Informationen, die wirklich zu ihm passen.

In ihren Ferien möchte Familie Koch aus Deutschland das Matterhorn sehen. Der Vater bucht von zu Hause aus ein Zimmer in Zermatt. Mit dem Bestätigungsmail erhält die Familie den Hinweis, sie könnte Tweebie auf ihr Smartphone laden, damit sie weiss, was in Zermatt während ihres Aufenthalts läuft. Als die Familie dem Tipp folgt, fragt die Gratis-App sie, aus welchem Land sie kommt, ob sie Zermatt schon kennt und wo sie übernachtet. Da die Kochs noch nie in Zermatt waren, weist Tweebie darauf hin, dass der Ort autofrei ist und sie die letzten fünf Kilometer per Bahn-Shuttle zurücklegen müssen.

Tweebie ist eine Marketing- und Kommunikationsplattform, die sowohl auf dem Smartphone als auch auf Touchscreens in Hotels oder Touristeninformationen nutzbar ist. Sie deckt bislang die Destinationen Zermatt, Grindelwald, Ascona/ Locarno und einen Teil des Engadins, etwa Pontresina und St. Moritz, ab.

Die App ist eine Entwicklung der Digital-Marketing Firma ipeak Infosystems aus Zug/Zermatt und der Hochschule Luzern. An dem von Innosuisse mitfinanzierten Projekt waren Wirtschaftswissenschaftler und Informatikerinnen beteiligt. In einem ersten Schritt führte das Wirtschaftsteam Workshops mit Anbietern durch und befragte potenzielle Gäste. So fand das Team heraus, wie sich die Bedürfnisse Alleinreisender von jenen von Familien unterscheiden, welche Altersgruppe welche Informationen braucht und wie die Herkunft die Vorlieben und Abneigungen beeinflusst.

Alle Anbieter in einer App

Als die Kochs in Zermatt ankommen, schlägt Tweebie ihnen familienfreundliche Restaurants vor, die ihrem Budget entsprechen könnten, und macht sie an einem Regentag auf den Indoor-Spielplatz aufmerksam. «Tweebie verwirklicht die Vision einer bedürfnisgerechten, mobilen und digitalen Begleitung der Gäste», erklärt Co-Projektleiter Andreas Liebrich vom Departement Wirtschaft. «Der Nutzer muss nicht mehr jeden Webauftritt einzeln ansteuern, sondern findet alles in einer Applikation. Datenschutzkonform, versteht sich.»

Tweebie integriert Daten von Anbietern wie der SBB, der Hotellerie Swiss, der Touren- und Karten-App Outdoor-Active, von Wetter-Apps und dem Digital-Anzeigen-Vermarkter Guidle. Derzeit wird die Plattform mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. Dafür hat René Meier, Leiter des Forschungsteams Mobile and Smart Systems Research, Gästegruppierungen vorgenommen, denen die App unterschiedliche Informationen zukommen lässt.

«Tweebie arbeitet mit Methoden des Machine Learning», sagt Meier. «Je mehr Gäste das System nutzen und je mehr Daten es erhält, umso schneller und zielgenauer kann es selbstständig immer akkuratere Gruppen mit immer feineren Einstellungen erstellen. So wird sichergestellt, dass ein Gast nur wenige, genau auf ihn zugeschnittene Informationen pro Tag erhält.»

Dabei muss das System einkalkulieren, dass Gäste einer Gruppe in eine andere wechseln können. «Wer in einem günstigen Hotel wohnt, kann sich trotzdem für ein teures Restaurant interessieren», so René Meier. «Die Zusammenarbeit hat uns bei diesem grossen, komplexen Produkt sehr geholfen und einen echten Mehrwert geschaffen», sagt ipeak-Geschäftsführer Raoul Julen. Die App wurde bereits über 80’000 Mal heruntergeladen. Mit dem nächsten Update im Herbst 2018 wird auch Familie Koch von Tweebie noch persönlichere Empfehlungen erhalten.

Autorin: Valeria Heintges
Foto: Ipeak Infosystems

Bericht HSLU Webseite

29_Tweebie

Gefällt mir

Votes Up:

Projekt mit dem Roboter Pepper

RAI Lab testet in der Raiffeisen Bank in St. Gallen den Einsatz vom Roboter Pepper.

ipeak durfte einen Teil zu diesem spannenden Projekt beisteuern.

Bericht auf 20min.ch

Gefällt mir

Votes Up:

Blitzumbau Storchen Zürich

Im Hotel Storchen Zürich vereinen sich seit über 660 Jahren moderne Hotelkultur und jahrhundertelange Gastgebertradition mit gepflegtem Savoir-vivre.

Das traditionsreiches Erstklasshaus im Herzen der Zürcher Altstadt, wurde in nur sechseinhalb Wochen umgebaut und renoviert.

Den Bereich Informationssystem und Seminaranzeigen hat ipeak realisiert. Es erfüllt uns mit Stolz, dass auch wir unseren Beitrag zum erfolgreichen Blitzumbau beitragen durften.

Galerie Hotel Storchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefällt mir

Votes Up:

Service auf digitaler Ebene

Ein spannendes Interview mit unserem CEO Raoul Julen im EventEmotion Magazin vom August 2017.

Die neue App heisst tweebie und ermöglicht die personalisierte und zeitnahe Kommunikation zwischen Leistungserbringern und Gästen. Für die Ausgestaltung des Tools zeichnet ipeak Infosystem verantwortlich. CEO Raoul Julen erläutert, was es mit dem Informationshub für alles, was in einer Destination läuft, auf sich hat.

Interview – Fünf Fragen an Raoul Julen

Webseite von EventEmotion

Gefällt mir

Votes Up:

Herzlichen Dank!

Vielen herzlichen Dank lieber Dossi für die wunderschönen Blumen und deine Hilfe bei der Büro Gestaltung. Wir fühlen uns sehr wohl im neuen Büro in Cham.

Wir können https://www.bettgeschichten.ch/ wärmstens empfehlen.

Gefällt mir

Votes Up:

Wir sind umgezogen!

Diese Woche sind wir von Baar nach Cham umgezogen. Wir sind fast fertig eingerichtet und freuen uns riesig euch unser neues Büro vorzustellen. Man munkelt, dass es wahrscheinlich schon bald einen kleinen Apéro geben wird – we will keep you posted 🙂

Unsere neue Adresse

ipeak Infosystems GmbH
Hinterbergstrasse 32
6330 Cham/ZG

Telefonnummer und Email Adressen bleiben gleich.

Happy Friday und ein schönes Wochenende!

 

Gefällt mir

Votes Up:

Zentralschweizer Tourismustag mit ipeak-Referat

Der Zentralschweizer Tourismustag 2017 findet auf dem neuen Eventschiff, MS Diamant, der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees SGV zum Thema “Digital reisen – smart unterwegs” statt.

 

Programm Tourismustag 2017

ab 13:00 Uhr
fakultative Besichtigung “MS Diamant”

14:00 Uhr
Abfahrt Schiff zur Cruise auf Vierwaldstättersee
Eröffnung Tourismustag 2017, Peter Schmidli (Hochschule Luzern)

ab 14:30 Uhr
Diverse Referate inkl. Netzwerkpause                            
Der smarte Begleiter – Digitale Gästeinformation, André Baumgartner (ipeak) und Jan Steiner (Pontresina)

17:40 Uhr        
Schlusswort und Ausblick

17:50 Uhr         
Netzwerk Apéro

 

Detail Programm auf der HSLU Webseite

Gefällt mir

Votes Up:

Hirslanden Klinik St. Anna Luzern

Das innovative Privatspital in Luzern ist auch im Bereich Information und Kommunikation am Puls der Zeit.
 
Im ganzen Gebäudekomplex sind an den zentralen neuralgischen Punkten Touchscreens montiert, welche Informationen aus der Klinik sowie Inhalte von News- und Wetterportalen Live darstellen. Patienten, Besucher oder Mitarbeitende finden neben Verkehrsanbindungen, internen Veranstaltungen oder Menüvorschlägen zusätzlich Informationen zur Kunst in der Klinik oder können auch direkt die Kontakt-Koordinaten der Ärzte abrufen. Mit der mobilen Touch2Go Applikation besteht neu die Möglichkeit, alle Informationen auch auf allen mobilen Geräten zu nutzen.
Picture of a beautiful young smiling looking at her smartphone. She is wearing a white hat, sunglasses and blue shirt. The sun is shining in the late afternoon and the light is very warm and yellow. In the blurred background are a street and cars.
Gefällt mir

Votes Up:

App liest Gästen jeden Wunsch von den Lippen ab

Eine neue App namens Tweebie soll die Kommunikation zwischen touristischen Leistungsanbietern und Gästen revolutionieren. Drei Bergdestinationen nehmen am Pilotprojekt teil.

Ipeakinfosystems, ein Schweizer Anbieter für digitales Marketing und Kommunikationsmanagement, hat in Zermatt die weltweit erste destinationsübergreifende Kommunikations- und Marketingplattform namens Tweebie vorgestellt. Tweebie soll es Leistungserbringern von ganzen Tourismusregionen ermöglichen, direkt mit ihren Gästen zu kommunizieren und so deren Bedürfnisse personalisiert und zeitnah abzudecken.

Am Pilotprojekt wirken die Destinationen Zermatt, Pontresina und Grindelwald sowie die Departemente Wirtschaft und Informatik der Hochschule Luzern mit. Bald soll Tweebie die Interaktion mit dem Gast ermöglichen und ihm dank eines lernenden Algorithmus individualisierte Empfehlungen geben. Ab sofort einsetzbar sei Tweebie als Informationshub für alles, was in den Destinationen läuft, heisst es in einer Medienmitteilung von Ipeaksystems.

Tweebie soll die Angebote verschiedener Leistungserbringer wie beispielsweise Hotels, Restaurants, Bergbahnen und Freizeitinstitutionen kombinieren und tagesaktuelle Informationen an die Gäste liefern. Diese können dann laut Ipeaksystems von einer Plattform auf alle Destinationen zugreifen, die jetzt und künftig bei Tweebie mitmachen. Einsehbar seien die Informationen per App sowie über grossformatige Touchscreens und Tablets bei den teilnehmenden Leistungserbringern. Laut der Medienmitteilung wird die App bald erhältlich sein im Store für iPhone und Android.

Von den Destinationen – für die Destinationen
Raoul Julen, CEO von Ipeaksystems, erzählt, wie alles begann: «Wir wollten von den Leistungserbringern wissen, wo ihr Schuh drückt. Eine Entwicklung ist ja, dass in diesen für den Tourismus schwierigen Zeiten ganze Regionen näher zusammenrücken, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Richtig eingesetzt, hilft ihnen dabei die Digitalisierung. Die Frage war aber, wie soll diese Unterstützung aussehen? Also luden wir Tourismusvertreter an einen runden Tisch.»

Dort ist vor knapp drei Jahren die Idee zu Tweebie entstanden. Jan Steiner, Tourismusdirektor von Pontresina, begrüsst bei Tweebie die Möglichkeit für Leistungserbringer, die Weiterentwicklung der Plattform mitzugestalten: «Unsere Leistungserbringer sind letztes Jahr auf mich zugekommen mit dem Bedürfnis einer einheitlichen Kommunikationslösung für die Destination. Meine Recherchen haben mich zu Tweebie geführt und dann ging alles sehr schnell: Wir arbeiten jetzt in regelmässigen Feedbackmeetings an der Plattform mit und sind begeistert.»

Digitaler Reisebegleiter
Im Slogan «Tweebie – Your Travelmate» klingt der Nutzen für den Gast an: Die Plattform soll den Gast vor, während und nach seinem Aufenthalt mit Informationen begleiten, ohne dass er dafür ständig auf verschiedene Apps und Websites zugreifen muss. Für die teilnehmenden Leistungserbringer liege der Vorteil von Tweebie in der Möglichkeit, eigene aktuelle Angebote auf Tweebie zu stellen und damit die Gästebeziehung stärker zu pflegen.

Hotelier Frank Schilling, Direktor des Hotels Butterfly in Zermatt, gehört zu denjenigen Leistungserbringern, die am Pilotprojekt für Tweebie mitgewirkt haben. «Die Idee, die Bedürfnisse des Gastes und die Angebote von beliebig vielen Destinationen in einer einzigen Plattform unterzubringen, hat uns begeistert. Wenn der Gast auf ihn zugeschnittene Inhalte erhält, profitieren beide Seiten», so der Hoteldirektor.

Clevere Daten

Die Tourismusbranche generiert zwar riesige Mengen an Daten über Gäste und Touristen. Laut Aussage von Ipeaksystems gab es jedoch bis jetzt kein System, das die Daten einer ganzen Tourismusregion sammelt, in geeigneter Form weiterverarbeitet und effizient nutzt. Hier will Tweebie ansetzen. Leistungserbringern stünden damit neue Wege offen, um langfristige Gästebeziehungen zu etablieren und die Zielgruppen während der gesamten Customer Journey personalisiert anzusprechen. Tweebie tue dies, indem die Plattform die gesammelten Daten mit einem intelligenten Algorithmus verknüpft. Dies soll in einigen Monaten realisiert werden.

Wissen, was der Gast will, dank lernenden Algorithmen

Ab der Wintersaison 2017/18 solle der Gast auf einfache und schnelle Weise seinen gesamten Aufenthalt in den Tweebie-Destinationen organisieren können. Er soll dann Buchungen tätigen, Tickets kaufen, den Leistungserbringern sein Feedback geben und mit diesen oder anderen Tweebie-Nutzern direkt in Kontakt treten können. Auch ein automatisches Gästemeldewesen und eine digitale Gästekarte sind in Planung. Und dank des lernenden Algorithmus werde der Gast, sofern er dies wünscht, zur richtigen Zeit mit den für ihn passenden Informationen und Angeboten bedient. (htr/og)

Bericht htr hotel revue