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Multimedia übernimmt neue Aufgaben

Die Multimedia-Technologie bietet heute interaktive Touchboards für die Hotel-Lobby und flexibel nutzbare TV-Geräte in den Gästezimmern. Ihre moderne Software macht ein breites und leicht zu aktualisierendes Angebot an Informationen abrufbar.

«Wir bauen die Schnittstelle. Infos für Hotelgäste müssen auf dem neusten Stand sein. Deshalb ist einfaches Handling wichtig. Der Hotelier hat gar nicht Zeit und Lust, sich um alle Daten zu kümmern», sagt André Baumgartner. Er ist Leiter Marketing & Sales der ipeak Infosystems GmbH mit dem Hauptsitz für ihre Hotel-Infosysteme in Zermatt und einer weiteren Niederlassung in Baar. ipeak hat das Hotel-Fernsehsystem «ibextv» sowie das «Ibex-Touchboard» für die Hotel-Lobby entwickelt. Beide haben als Grundlage die Software «ibexfusion Digital CMS». Das System übernimmt Informations-Inhalte des Hotels, die bereits digital vorhanden sind – sei es im Internet, Intranet, oder im bestehenden Hotel- Informationssystem.

«Wie kommen die Infos zum Gast – das ist das entscheidende Kriterium», sagt Baumgartner. «Ein Hotel am Zürichsee wird zum Beispiel die Abfahrtszeiten der Schiffe über das Touchboard in der Lobby kommunizieren. Spezifische Themen wie ‹Wo gehen wir heute essen?›, sowie Flug- und Wetterdaten sind immer mehr gefragt. Die Réception kann sich um anderes kümmern als zu suchen.» Der Trend gehe immer mehr in diese Richtung. «Wir haben Touristiker und Hoteliers gefragt. Sie sehen einen grossen Mehrwert darin, dass sie nun mehr Zeit in die Betreuung des Gasts investieren können.» Die Grund-Sprachwahl für das System umfasst Deutsch, Französisch, Englisch und kann bei Bedarf zum Beispiel auch auf Chinesisch ausgebaut werden. «So kann das Hotel einer 25- köpfigen Reisegruppe aus China den zeitlichen Countdown für den Shuttlebus-Service geben», sagt Baumgartner.

Einfache Bedienung
«Das Wichtigste am neuen System ist, dass es extrem einfach und leicht zu verwenden und zu bedienen ist», erklärt André Baumgartner. «Das ist bei wechselndem Personal im Hotel ein grosser Vorteil. Für das Haupt-Feedback brauchen wir einige Minuten mit der Direktion, und es gibt gar keinen Schulungsaufwand. Die Investition liegt im normalem Rahmen. Unsere Stärken sind Projektentwicklung und Betreuung. Das Hotel zahlt einen monatlichen Betrag für unsere sämtlichen Aufwendungen fürs System. Wir machen auch das Design und die Grafik für die Informationen und relevanten Daten. Für das Design der Hardware geben wir Empfehlungen ab; es ist nicht unsere Kernkompetenz.»

 

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Themenzeitung von Mediaplanet im Tages-Anzeiger

Der Inhalt zählt

Frage: Ist ein Bildschirm-Anbieter gleich ein Digital-Signage-Anbieter?
Antwort: Nein, die Verarbeitung der gezeigten Inhalte ist einer der Hauptaspekte von Digital Signage.

Inhalte sammeln, analysieren, zusammenfügen, verarbeiten und sauber darstellen – Digital Signage ist mit dem, was auf Hightech-Bildschirmen zu sehen ist, nicht zu trennen. Und das Wichtigste ist, diese Inhalte in ein nutzbares und ansprechendes Design zu giessen. «Reduced to the maximum», lautet die Devise eines guten Digital-Signage- Anbieters. Und mittlerweile geht es auch nicht mehr um das blosse Anzeigen der Inhalte. Die Person, die angesprochen wird, liest nicht nur, sondern kann selbst am Touch-Screen aktiv werden. Diese interaktiven Lösungen werden stark in Hotels eingesetzt. Früher gab es in den Eingangsfoyers Feedback- Zettel, die Kunden in einer freien Minute ausfüllen konnten. André Baumgartner vom Digital-Signage-Anbieter ipeak Infosystems sagt: «Unsere Erfahrung zeigt, dass die Feedback-Menge durch den Einsatz eines Touch-Screens steigt.»

Verknüpfung von Inhalten


Eine weitere neue Entwicklung sind Verknüpfungen: So können beispielsweise Wetter- und Fahrplanauskünfte miteinander verbunden werden. Im nebligen Luzern sieht der Tourist somit, dass das Wetter auf dem Rigi sonnig ist und in zehn Minuten eine Bahn von Vitznau auf den Rigi fährt. Auch in der Industrie und in Versicherungen oder Banken wird Digital Signage immer häufiger eingesetzt. Es kann auch für die Mitarbeiter Vorteile bieten: Sie können gemeinsam mit dem Kunden am Touch-Screen eine Lösung für das Kundenbedürfnis finden.

Zukunft liegt in der Kommunikation


Doch wie sieht die Zukunft von Digital Signage aus? Zum einen sehen immer mehr Branchen die Vorteile dieser Technologie, zum anderen steigt die Interaktivität. Heute können die Kunden Feedbacks geben, in Zukunft antworten die Unternehmen direkt auf dieses Feedback. Beispielsweise, wenn der Kunde seine E-Mail-Adresse, seine Telefonnummer oder seinen Twitternamen hinterlässt. Social- Media-Plattformen wie Facebook und Twitter werden vermehrt integriert. Sauber und korrekt bearbeitete Inhalte werden in Zukunft immer stärker eine grosse Rolle spielen. Sie werden profilbezogen auf interaktive Bildschirme geliefert, auf denen man die Informationen, die man braucht, rausziehen kann. In Zukunft kann der Kunde am Bildschirm direkt Konzerttickets kaufen oder direkt ein Auto mieten.

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E-Concierge fürs Hotel

Der interaktive Flachbildschirmvon Ipeak wird bei der Informationssuche von Hotelgästen gern genützt. Und von der Réception als Arbeitserleichterung geschätzt.

Im Luzerner Hotel Continental Park möchte man auf das elektronische Kundeninformationstool in der Lobby nicht mehr verzichten. «Das ist für uns wie ein E-Concierge», verdeutlicht Verkaufsleiterin Anja Müller. Denn auf dem 46 Zoll grossen Touchboard von der Firma Ipeak Infosystems GmbH findet der Gast viele Informationen, die er bei seinem Aufenthalt in Luzern benötigt: Restaurants, Kino-News, die Zeiten des öffentlichen Verkehrs, Kultur, Veranstaltungen, aber auch Wetter und die neuesten Nachrichten. «Der Gast kommt nicht mehr mit jeder Frage zur Réception, sondern informiert sich erst mal am Touchboard », so Müller. Und wenn alle Mitarbeiter an der Réception besetzt seien, könne sich der Gast schon mal selbst informieren, das verkürze die Wartezeit. «Der Touchboard ist eine grosse Erleichterung für die Réception.»

Gäste schätzen das elektronische Informations-Tool

Das 4-Sterne-Superior-Hotel hatte bereits 2006 bis 2008 den Vorläufer des heutigen Touchboards im Einsatz. Dann musste man sich aufgrund technischer Mängel wieder davon trennen. «Es war aber klar, dass wir wieder so ein Touchboard wollen», blickt Müller zurück. «Selbst unsere Gäste fragten danach.» Seit Dezember steht nun die neue Version in der Lounge. Andere Hotels sind bereits dem Beispiel des Continental Park gefolgt: Das Mövenpick-Hotel am Flughafen und das Courtyard by Marriott in Pratteln. Das Besondere an dem Informationsboard ist nicht die Hardware, sondern der Content: Dieser wird laufend aktualisiert, je nach Bereich minütlich, wie es bei den Flugzeiten in einem Flughafenhotel nötig wäre, verdeutlicht Maurice Bridel von Ipeak.

Bei Ipeak in Baar unterhält man mit einem eigenen Redaktionsteam aus vier Mitarbeitern einen Informationspool, der die ganze Schweiz abdeckt. Für jede Region und jedes Haus werden dann die Informationen via Online- Technologie gesondert verschickt: Ein Zürcher Hotelier erhalte also einen anderen Content als ein Luzerner. «Die Software habenwir bei Ipeak selber entwickelt», so Bridel.

Kosten verursacht vor allem der Content

Mitgründer und jetzt Miteigentümer von Ipeak ist auch ein diplomierter Hotelier: Raoul Julen aus Zermatt. Er ist überzeugt: «Jede Technologie ist nur so gut wie ihr Inhalt, und den liefern wir gleich mit.» Der Content ist auch das, was auf die Länge hin ins Geld geht: 250 Franken pro Monat verlangt Ipeak für das Hosting, das Liefern der Daten, inklusive Telefonservice, also 3000 Franken im Jahr. Die Installationskosten für die Hardware liegen zwischen 4000 und 6000 Franken, für Software und Agenturarbeit muss man zusätzlich 9000 Franken kalkulieren. Geeignet sei das Touchboard vor allem für 3- und 4-Sterne- Hotels mit eher schlanken Personalstrukturen und sowohl für Business- als auch Leisurebetriebe, meint Bridel. Der Verkaufsleiter hat keine Angst, dass Apps ihnen das Geschäftmalmadigmachen könnten: «Unsere Daten sind sehr aktuell.»

Zuger Presse

Seminarhotel

Ganz Zug im Hotelzimmer


Was läuft heute in Zug? Diese Frage lässt sich nun bequem im Hotelzimmer beantworten.

In den Zimmern des «Seminarhotel am Ägerisee» und des «City Garden» in Zug laufen auf dem ersten verfügbaren Fernsehkanal nun nicht mehr nationale Programme, sondern dasjenige von Zug Tourismus. Das Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit Ipeak informations in Baar einen Hotel-TVSender lanciert. Das Programm informiert über das Wetter, Freizeitmöglichkeiten und wichtige Veranstaltungen. Zudem werden in Zusammenarbeit mit der «Neuen Zuger Zeitung » die aktuellen Neuigkeiten präsentiert.

Ziel: Jeder Hotelgast soll informiert werden

Urs Raschle, Geschäftsleiter von Zug Tourismus, möchte mit diesem Projekt die Attraktivität von Zug als Business- und Tourismusaufenthaltsort steigern: «Wir erhalten die Möglichkeit, noch näher an den Gast heranzukommen, und das Ziel des Projekts ist, dass möglichst viele Hotels teilnehmen, bis schlussendlich jeder Hotelgast informiert werden kann.» Raoul Julen, der Geschäftsleiter von Ipeak informations, erklärt, das System könne auch mit lokalen Partnern zusammenarbeiten, so erhalten die Gäste des Seminarhotels etwa Informationen von Ägerisee Schifffahrt oder könnten die Menükarte vom Zimmer aus abrufen. Weitere Partner aus der Umgebung seien im Gespräch.



Medienorientierung Zug Tourismus

Zug Tourismus wird TV-Station!

Was läuft heute in Zug? Wie entwickelt sich das Wetter? Was kann ich in meiner Freizeit unternehmen? Fragen, auf welche seit Neustem das Hotel-TV-System von Zug Tourismus Antworten gibt.

In den Hotelzimmern des „Seminarhotels am Ägerisee“ und des „City Gardens“ laufen auf „Channel 1“ nicht mehr nationale Programme, sondern dasjenige von Zug Tourismus. „Damit gelangen wir direkt zu unserem Gast und können ihn persönlich informieren“, erklärt Urs Raschle – Geschäftsleiter von Zug Tourismus. Neben Infos zu wichtigen Veranstaltungen und Freizeitmöglichkeiten sind auch Webcams des Kantonsgebietes aufgeschaltet. In Zusammenarbeit mit der „Neuen Zuger Zeitung“ und „Zug4you“ werden zudem die aktuellen News von „thezugpost“ reingespielt. So kann sich der Benutzer auch über lokale Themen orientieren.

Das neue attraktive Angebot ist ein weiterer Entwicklungsschritt für den Zuger Tourismus. Es wurde mit einem erfahrenen Partner entwickelt. Die Firma „ipeak Infosystems“ aus Baar, welche auch in Zermatt ein Büro hat, stellte ihr grosses Wissen und die entsprechende Technologie zur Verfügung. Gesteuert wird das Ganze webbasiert über eine professionelle Toolbox, (Redaktionssoftware für digitale Medien) mit der die einzelnen Hotels, Leistungsträger und Zug Tourismus aktuelle Informationen leicht editierbar und selbstaktualisierend erfassen können. Da „ipeak Infosystems“ eng mit „guidle.com“ zusammenarbeitet, wurde auch gleich dieser Event-Kalender übernommen. Urs Raschle betont deshalb die Wichtigkeit, lokale und eigene Events kostenlos auf der Internetseite von Zug Tourismus einzutragen. „Veranstaltungen, welche nicht bei uns erfasst sind, haben auch keine Chance ins Hotelzimmer zu gelangen“.

Als eine der ersten Orte in der Schweiz, hat Zug Tourismus damit eine Plattform für ein ausbaubares, regionales Informationsmanagement, mit welchem verschiedene digitale Kanäle wie das Hotel TV, Touchboards oder Infoscreens bespielt werden können, realisiert.

In den nächsten Monaten sollen nun weitere Hotels folgen, damit in einem Jahr möglichst viele Hotel-Gäste vom Service profitieren können. Natürlich ist es auch für das hiesige Gewerbe interessant, präsent zu sein. Entsprechende Angebote werden von Zug Tourismus ausgearbeitet.


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Urs Raschle
Geschäftsführer Zug Tourismus
Tel. 041/ 723 68 01
E-Mail: urs.raschle@zug.ch


 

Handelszeitung Online

Das neuste Schweizer Seminarhotel des US-Hotelkonzerns Marriott wird von der Franchisenehmerin SV Group geführt. Der Start entspricht den Erwartungen.

Die SV Group mit Hauptsitz in Dübendorf ist in der Schweiz, Deutschland und Österreich nicht nur im Business-, Care- und Event-Catering sowie in der Gastronomie tätig, sondern auch im Hotelmanagement - zwar als Franchisenehmerin für die drei Marken Courtyard, Renaissance und Residence Inn, die zum Hotelkonzern Marriott gehören. Das amerikanische Unternehmen betreibt weltweit über 3400 Häuser in fast 70 Ländern - davon werden derzeit zwei der Marke Courtyard von der SV Group geführt.

Teil des Aquabasilea-Komplexes

Nach dem vor exakt vier Jahren lancierten «Courtyard by Marriott Zürich Nord» in Neu-Oerlikon ZH (152 Zimmer) hat am 1. März 2010 das zweite Haus dieser Marke in der Schweiz eröffnet: Das «Courtyard by Marriott Basel» in Pratteln BL (175 Zimmer). Das Viersternehotel liegt im Erlebnis-, Geschäfts- und Einkaufszentrum Aquabasilea - es ist dies die neuste touristische Attraktion im Grossraum Basel.
Vor dessen Eröffnung war Pratteln in erster Linie für seinen Stau auf der Autobahn bekannt...

Veranstaltungsbereich mit Hotel

«Das ‹Courtyard Basel› ist eine Weiterentwicklung des ‹Courtyard Zürich Nord›», sagt Anja Ullmann, Marketing & Sales Director Hotel der SV Group. «Während Zürich ein Hotel für Geschäftsreisende mit einem Veranstaltungsbereich ist, steht dieser in Basel im Zentrum.» Das neue Haus sei entsprechend den Erwartungen angelaufen. Mit einer Konferenzfläche von 675 m2 bietet sich das «Courtyard by Marriott Basel» als Business-, Seminar- und Tagungshotel an.
Es zeichnet sich laut Anja Ullmann ab, dass der Gäste-Mix in Basel sich folgendermassen einpendelt: 60% MICE (Meetings und Events), 30% Corporate (Geschäftsreisende) und 10% Leisure (Ferien und Freizeit). In Zürich seien es zwar auch 10% Leisure, dafür noch 50% Corporate oder erst 40% MICE.
Neu am Konzept in Basel ist: Die Lobby soll nicht nur ein Ort der Begrüssung sein, sondern vielmehr ein Platz zum Plaudern, Arbeiten, Fernsehen, Essen oder Entspannen. Für kleinere Sitzungen gibt es Tische und Sitze. Diese sind so gestaltet, dass sie einfach umgruppiert werden können. So passt sich der Ort den Bedürfnissen jedes Gastes an. Ein markantes und exklusives Element ist das sogenannte Courtyard GoBoard: Ein 52 Zoll grosser LCD-Bildschirm (Touch Screen) mit lokalen Informationen, Karten, Wetterberichten und Nachrichten.


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MultiVision - Zeitschrift für Textilpflege

"Infoscreen" ist auf dem Vormarsch

Ob in der U-Bahn, in der Post oder im Supermarkt, zunehmend stellen Unternehmen sogenannte Infoscreens in die Wartebereiche von Kunden oder in Schaufenster. Die Bildschirme präsentieren Angebote und aktuelle Aktionen sowie Wetterdaten und Nachrichten. In der Schweiz gibt es Infoscreens auch bei Textilreinigern.


"Der Infoscreen trifft den heutigen Zeitgeist", sagt Hansjörg Werdelis. Er betreibt den ersten Infoscreen in einer Schweizer Reinigung. Mit einem Display hinter der Verkaufstheke hat er ein nützliches Instrument gefunden, um Kunden zu informieren und den Verkauf zu unterstützen. Der großzügige Bildschirm zeigt Preise, Angebote, Wetterdaten, Nachrichten und Aktionen - vollautomatisch und attraktiv gestaltet. Wann immer nötig, kann er auf dem Infoscreen ganz einfach Texte anpassen, Bilder hochladen oder Preise ändern. "Für den Infoscreen braucht man keine großen Computerkenntnisse. Bilder, Text und Filme können ganz leicht über das Internet hochgeladen und verwaltet werden. Die Wetterdaten und Lokalnachrichten werden automatisch aktualisiert", erklärt der Schweizer Hersteller "ipeak Infosystems GmbH".

Ob als Info-Tafel am Verkaufspunkt, als Werbeträger in einem Schaufenster oder zur Orientierungshilfe: Durch die digitale Bildschirmtechnik ergeben sich für Dienstleister viele neue Möglichkeiten hinsichtlich Kundennähe, Servicesteigerung und flexibler Steuerung von Kundeninformation. Der Einsatz von Infoscreens könnte auch für deutsche Textilreinigungen sinnvoll sein.

www.ipeak.ch

htr hotel revue

Gut informiert mit wenigen Berührungen dank ibextouchboard

Mit dem ibextouchboard wird die Hotellobby zum Informationszentrum - durch einfaches Berühren des Bildschirmes.


Das erste ibextouchboard ist ein interaktiver Flachbildschirm zum Berühren. Seit vergangenem Dezember ist er im Hotel Continental Park in Luzern im Einsatz. Das vom Zermatter IT-Unternehmen ipeak entwickelte Kundeninformationstool für Hotels und Dienstleister besticht dabei durch selbstaktualisierende Inhalte und grosszügige, individuelle Grafik.

«Schon am ersten Tag wurde das Touchboard rege benutzt» schwärmt Ruth Pedrazetti, Gastgeberin im Hotel Continental Park Luzern. Auf dem Bildschirm mit einer Diagonale von 116 Zentimetern können die Gäste nützliche Informationen wie Wetter, Webcams, lokale Veranstaltungen, Nachrichten und Hotelinformationen beziehen. Es gibt ein grosses Angebot an Restaurant-Tipps, Kinonews und Veranstaltungsdaten, um das richtige Rahmenprogramm für den Hotelaufenthalt zu finden. Die Inhalte werden von ipeak automatisch eingespeist, die Hoteliers haben damit aktuelle Gästeinformationen ohne eigenen Aufwand, die Reception wird deutlich entlastet.

Die Idee scheint anzukommen. «Marriott und Homegate haben schon bestellt» sagt Raoul Julen, Mitgründer und Geschäftsführer von ipeak Infosystems, und: «jede Technik ist nur so gut wie ihr Inhalt und den liefern wir den Kunden auch gleich mit.» Das ibextouchboard ist ein interaktives Display von Samsung und die dynamische Software von ipeak. Beides ist immer passend zur Hotelarchitektur gestaltet und inhaltlich auf die Wünsche des Hoteliers angepasst.

www.ipeak.ch

Newsletter ipeak Infosystems


expresso

Réception entlasten: Eine Berührung und der Gast ist informiert

Die Zermatter IT-Firma ipeak hat ein Gästeinformationstool für Hotels entwickelt. Die Gäste können an einem interaktiven Flachbildschirm Informationen abrufen. Als erstes Hotel hat das «Continental Park» in Luzern dieses «ibextouchboard» im Einsatz. Hier die ersten Erfahrungen mit dem neuen Service.


«Schon am ersten Tag wurde das Touchboard von den Gästen rege benutzt», schwärmt Ruth Pedrazetti, Direktorin des Hotels Continental Park, Luzern. Die Bedienung dieses Gästeinformations-Tools ist einfach. Der Flachbildschirm zeigt eine Seite mit Informationsrubriken. Der Gast tippt mit dem Finger auf eine Rubrik, zum Beispiel «Ausgehtipps», und schon erscheinen die entsprechenden Infos inklusive Wegbeschreibung und Stadtplan. Je nach Wunsch des Hoteliers können die Infos bloss angezeigt oder dem Gast als Ausdruck oder als MMS auf seinem Mobiltelefon abgegeben werden.

«Welche Inhalte aufgeschaltet werden, bestimmt der Hotelier», sagt Maurice Bridel.

Er ist Verkaufsleiter bei «ipeakinfosystems », der Firma, die das «ibextouchboard» auf den Markt gebracht hat. Als gelernter Hotelier weiss Maurice Bridel, wie gross der Informationsbedarf eines Gastes ist, aber auch, wie viel Zeit die Réceptionisten mit dem Beantworten von Standardfragen verbringen. Viele dieser Fragen kann sich der Gast mit dem «ibextouchboard» nun selbst beantworten. Dadurch wird die Réception entlastet. Zudem dient der interaktive Bildschirm den Réceptionisten als Arbeitsinstrument. Denn das auf Internettechnologie basierende Informationssystem liefert aktuellere Infos als jede Tageszeitung.

«Die Infos werden minütlich aktualisiert und von uns, den Wünschen des Hoteliers entsprechend, aufgearbeitet und dargestellt», sagt Maurice Bridel. Natürlich ist dieser Service nicht gratis. Neben den Anschaffungskosten für den Bildschirm – je nach Grösse 5000 bis 8000 Franken – wird eine Monatsgebühr von 480 Franken fällig.

Clevere Hoteliers können die Kosten wieder hereinholen, indem sie auf ihren Bildschirmen für eigene Angebote werben oder sogar Werbefelder an Geschäfte in Hotelnähe verkaufen.

riccarda.frei@gastronews.ch

Newsletter Hotellerie Bern + Mittelland

Interaktiver E-Concierge

Neues TV Produkt von ipeak Infosystems

Auf dem neusten Produkt von ipeak Infosystems, dem sogenannten “ibex Touchboard” kann der Gast nützliche Informationen über Wetter, Webcams, lokale Veranstaltungen, Nachrichten und Hotelinformationen beziehen oder aus einem breiten Angebot von Restaurant-Tipps, Kino-News und Veranstaltungsdaten das richtige Rahmenprogramm für seinen Aufenthalt finden.

Was die Hochschule für Wirtschaft in Luzern darüber schreibt!


Quelle: Newsletter 4 - 18. Februar 2010, Hotellerie Bern + Mittelland

Institut für Kommunikation und Marketing

Interaktive Gästeinformation für Hotels und Dienstleister

- Auftraggeber: Hotel Continental, Luzern
- Umsetzungspartner: iPeak Info-Systems, Zermatt/Baar (http://www.ipeak.ch)
- Inbetriebnahme: 1.1.2010

Der Bildschirm

- Modell Samsung 460TSN-2 mit integriertem XP Rechner (Embedded XP)
- Touchscreen-Technologie: Infrarot (Mono-IR)
- 46″ (Diagonale: 116cm),
- Helligkeit 450 cd/m²
- Kontrast (max.) 4.000:1
- Auflösung 1.920 x 1.080
- Reaktionszeit 8 ms (GTG)
- Betrachtungswinkel 178° / 178°
- 16,7 Mio Farben.

Seit Anfang 2010 bietet das Hotel Continental seinen Gästen in der Lobby an der Murbacherstrasse ein attraktives Informations-Tool: Auf dem sogenannten “ibex Touchboard” kann der Gast nützliche Informationen über Wetter, Webcams, lokale Veranstaltungen, Nachrichten und Hotelinformationen beziehen oder aus einem breiten Angebot von Restaurant-Tipps, Kino-News und Veranstaltungsdaten das richtige Rahmenprogramm für seinen Aufenthalt finden.

Die Inhalte werden dabei von ipeak automatisch eingespeist. Basis dafür bildet die eigenentwickelte Software “ibex Fusion”, ein Redaktionssystem, das die Integration verschiedener Inputquellen wie unternehmenseigene Informationen, selbstaktualisierende Daten von Drittanbietern oder auch Werbung Dritter erlaubt.

Quelle: Blog der Hochschule Luzern

info@luzern-hotels

Neugönner ipeak Infosystems

Vieles tut sich im Bereich von digitalen Medien. LUZERN HOTELS freut sich, einen der innovativsten Anbieter für Infoscreens, Websites und Info TV als neues Gönnermitglied begrüssen zu dürfen.

Vielerorts haben Infoscreen, Hotel-TV und Touchpanel Einzug gehalten. Nur ist deren Betrieb oft aufwändig oder kostspielig: Daten müssen selbst zusammengesucht, aufbereitet, attraktiv und stets aktuell auf den Bildschirmen publiziert werden. In dieser Nische hat sich ipeak Infosystems als Anbieter von Infosystemen, Infoscreens und Webseiten für den Tourismus erfolgreich positioniert.

Medium «Digital Signage» (Digitale Anschrift)

Durch den Einsatz dynamischer Kommunikationsformen ergeben sich für die Dienstleistungsindustrie neue Potentiale hinsichtlich Kundennähe, Servicesteigerung und flexibler Steuerung von Kundeninformation: Ob als Info-TV im Zimmer, als Werbeträger in einem Schaufenster oder zur Orientierungshilfe im Seminarbreich – «Digital Signage» gewinnt an Bedeutung und generiert einen direkten Kundennutzen. Dies bestätigen auch aktuelle Studien des Instituts für Handelsforschung an der Universität Köln (IfH). Immer mehr Hotels nutzen ansprechende Infoscreens im Empfangsbereich, um auf Seminare, aktuelle Hotelinformationen, News und Wetter hinzuweisen.

Vielfältige Redaktionssoftware

Über eine webbasierte Redaktionssoftware kann der Kunde von ipeak einfach eigene Inhalte eingeben und per Mausklick «on air» setzen. Weit im Voraus kann ein abwechslungsreicher Sendeablauf aus Bild, Ton, Film und Text vorbereitet werden: Menüs, Wellness-Infos, Seminarwegleitungen, allgemeine Gästeinformationen – die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Über verschiedene Bedienerrechte können auch Inhalte von verschiedenen Personen beigesteuert und vom Verantwortlichen per Knopfdruck frei geschaltet werden. Das Resultat auf den Bildschirmen ist jeweils dem Design des entsprechenden Betriebs angepasst.

Der ipeak Infopool

Einzigartig ist der von ipeak aufgebaute Zentralschweizer Infopool, welcher mit aktuellen Informationen über Wetter, Verkehr, Events, Kino und Webcams gefüttert wird. Aus diesem Infopool können ipeak-Kunden die gewünschten Informationen «fischen» und selbst aktualisierend auf ihren Infoscreens und Fernsehern publizieren. Somit wirkt das Medium immer lebendig, ohne dass man selber einen zusätzlichen Aufwand betreiben muss.

Neuer Standort in der Zentralschweiz

Die 2005 in Zermatt gegründete ipeak hat in den letzten Jahren für über 100 Kunden individuelle Informationslösungen und Internetseiten realisiert. Im November wurde der Schritt in die Zentralschweiz gemacht, um Kunden im Raum Zürich/Luzern persönlich betreuen zu können. Maurice Bridel, SHL-Absolvent, früherer Projektleiter des Roadhouse Luzern und ehemaliger Verkaufsdirektor der Astoria Gruppe betreibt das neu eröffnete Verkaufsbüro vor Ort.


GASTRONOMIE - das Unternehmer-Magazin

Vorteile für den Gast

Die Zeiten, als ein Fernseher mit den wichtigsten nationalen - bei grossen Häusern auch internationalen Programmen - sowie einem aktuellen Pay-TV-Programm auf dem Zimmer der Gäste genügte, sind vorbei.

(...)

Das hauseigene Informationsmedium

IP-TV ist mehr als eine technische Innovation. Diese Technologie erlaubt eine veränderte, schnelle und auf Ansprüche des Gastes hin optimierte Interaktion und Kommunikation. Wie dies im Detail aussehen kann, zeigt die ipeak Infosystems GmbH mit Sitz in Zermatt: Schaltet der Hotelgast sein TV-Gerät mit IP-TV ein, sieht er immer zuerts das hoteleigne Programm.

Ohne Probleme kann er beispielsweise nachlesen, was es im Restaurant als Menue gibt, welche Events in der kommenden Woche geplant sind oder welche Dienstleistungen zu welchem Preis im Hotel in Anspruch genommen werden können.Das Entlastet auch die Rezeption, wobei das Hotel TV Programm nicht einfach wiederholt, sondern auf Wunsch automatisch immer wieder mit neuen Informationen gefüllt werden kann. Auf diese Wiese lassen sich beispielsweise die aktuellen Wetterdaten oder Schneehöhen einblenden.

Hotelier bestimmt selbst

Was, wie und welche Information in welchem Design dem Gast präsentiert wird, dies bestimmt der Hotelier natürlich selbst, wobei die Programmsteuerung über ein Webinterface abgewickelt wird. Die Informationen lassen sich dabei nicht nur so aufbereiten, dass sie auf einem normalen Fernseher, wie er in Zimmern zum Einsatz kommt, dargestellt werden können, sondern das System eignet sich auch durchaus für grossformatige Darstellungen, beispielsweise auf Infoscreens in der Lobby. Da die dort eingesetzten Flatscreens meist grösser sind als TV-Geräte auf den Zimmern und gleichzeitig eine 16:9 Auflösung haben, lassen sich hier sogr mehrere Informationen gleichzeitig darstellen.

Text: Volker Zwick

Walliser Bote

Massgeschneidert und flexibel

Die Zermatter Softwareunternehmung ipeak beschreitet neue Wege in der Aufbereitung von Informationen


Z e r m a t t. «Wir schaffen selber keine Inhalte, aber wir bündeln sie und geben sie an unsere Kunden weiter», sagen die drei Firmeninhaber Raoul Julen, Rolf Hischier und Marco Weis von der Softwareunternehmung ipeak Infosystems in Zermatt. Die Jungunternehmer setzen bei ihrem Produkt auf Flexibilität und Individualität.

Und genau dies ist der besonders interessante Ansatzpunkt der neuen Software von ipeak: Sie bietet den Kundinnen und Kunden kein pfannenfertiges und damit starres Paket an, sondern individuelle, genau auf die Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen. «Darum sind die Möglichkeiten für Touchscreen und Screen-Anwendungen schier unbegrenzt. Ob reine Informationsterminals, Shop-Lösungen, Hotel-internes Info-TV-System oder Touchscreens mit Unterhaltung alles ist möglich. Das Prinzip geht so: Wir erfassen die Inhalte zentral und machen sie dann individuell oder lokal verfügbar.» Die Software ist so ausgereift, dass wichtige touristische Anbieter mit dem ipeak Infosystem arbeiten: Zermatter Bergbahnen, Adelboden Tourismus, Gstaad Tourismus, Zermatt Tourismus, diverse Gemeinden, die Matterhorn Gotthard Bahn, die Ski- und Snowboardschule Zermatt und verschiedene Hotels bedienen sich des neu entwickelten Tools.

Ersatz für das gute alte schwarze Brett

Das neue Informationssystem ersetzt eigentlich bildlich gesprochen das ominöse schwarze Brett bei Terminals, Hotelbetrieben, Bergbahnen, Geschäften oder Unternehmen. «Wir bieten als junge, aufstrebende Softwareschmiede individuell auf die Kunden ausgerichtete Schnittstellen und Interfaces für Screens, TV und Touchscreens an», präzisiert Raoul Julen. «Dabei können die Anwender selber bestimmen, welche Informationen in welcher Aufmachung in ihren Terminals und Screens angeboten werden sollen. Diese Eigenentwicklung von ipeak macht es möglich: Über ein Webinterface werden Inhalte von einer Technik im Hintergrund katalogisiert, eingegeben und importiert. Zeitgesteuert und automatisch werden sie in ein vom Kunden gewünschtes Design gesetzt und dann über das Internet den Terminals oder auf die Screens zeitlich gesteuert ausgeliefert.»

Die Werbeflächen optimal nutzen

Mit solch einer ausgereiften Technik könnten die Walliser Tourismusverantwortlichen auch die Werbeflächen in der restlichen Schweiz nutzen. Schon auf der Herfahrt ins Wallis kann der Gast sich zum Beispiel auf einem Schweizer Bahnhof oder am Flughafen in Zürich informieren über die aktuellsten lokalen News wie beispielsweise Verkehrsverbindungen, das Wetter, Pistenberichte und Events in seiner Feriendestination im Wallis.

Nur das, was gewünscht ist

Was da auch ein wenig Fachchinesisch daherkommt, hat für den Endverbraucher einen grossen Vorteil: «Er kann seine Informationen wie persönliche Fahrpläne, Veranstaltungen, örtliche Wetterinformationen und viele andere Inhalte auf dem Bildschirm abrufen natürlich sind das topaktuell aufbereitete Informationen. Veraltete Nachrichten, wie man sie häufig noch liest, gehören damit der Vergangenheit an.» Dabei schafft ipeak nicht nur die technische Basis, um Inhalte auch ausserhalb des Personalcomputers und Notebooks oder auf individuellen Screen und Terminals verfügbar zu machen, sondern auch für Handys, und neuerdings als Podcasts auf iPods und Webseiten.

ipeak ist «Informationsspediteur»

«Selbstverständlich erstellen wir auch Webseiten für Hotels, Restaurants und Ferienwohnungsbesitzer.» Gleichzeitig betont Julen noch einmal, dass sich ipeak eigentlich nur als «Informationsspediteur» versteht. Die Inhalte bleiben nach wie vor im Besitz und unter der Kontrolle jener, von denen sie kommen und die sie aufschalten. Für den Endverbraucher ist es wichtig, dass ipeak keine fertigen Pakete anbietet, sondern dass jeder seine eigenen, auf seine und seiner Gäste Bedürfnisse zugeschnittene Informationen einbauen und abrufen kann.

Dem «elektronisierten» Gast dienen

Julen ist überzeugt davon, dass der Gast von morgen nicht nur wie bereits heute vermehrt oder fast ausschliesslich über das Internet buchen wird, sondern auch während seines Aufenthalts die wichtigen Informationen auf elektronischem Weg individuell abruft. Diesem neuen Trend trägt die Software-Entwicklung von ipeak voll Rechnung. Und noch ein Punkt ist von Wichtigkeit: Krisenstäbe zum Beispiel können direkt und mit Vorrang auf das Informationssystem zugreifen. «Wir tun nichts anderes, als dass wir die einmal erfassten Informationen an der Quelle abholen, massgeschneidert für den Endverbraucher und auf den Punkt bringen, wo sie vom Gast benötigt werden», präzisiert Julen. lth