Erfolgsgeschichten

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Blitzumbau Storchen Zürich

Im Hotel Storchen Zürich vereinen sich seit über 660 Jahren moderne Hotelkultur und jahrhundertelange Gastgebertradition mit gepflegtem Savoir-vivre.

Das traditionsreiches Erstklasshaus im Herzen der Zürcher Altstadt, wurde in nur sechseinhalb Wochen umgebaut und renoviert.

Den Bereich Informationssystem und Seminaranzeigen hat ipeak realisiert. Es erfüllt uns mit Stolz, dass auch wir unseren Beitrag zum erfolgreichen Blitzumbau beitragen durften.

Galerie Hotel Storchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Picture of a beautiful young smiling looking at her smartphone. She is wearing a white hat, sunglasses and blue shirt. The sun is shining in the late afternoon and the light is very warm and yellow. In the blurred background are a street and cars.
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App liest Gästen jeden Wunsch von den Lippen ab

Eine neue App namens Tweebie soll die Kommunikation zwischen touristischen Leistungsanbietern und Gästen revolutionieren. Drei Bergdestinationen nehmen am Pilotprojekt teil.

Ipeakinfosystems, ein Schweizer Anbieter für digitales Marketing und Kommunikationsmanagement, hat in Zermatt die weltweit erste destinationsübergreifende Kommunikations- und Marketingplattform namens Tweebie vorgestellt. Tweebie soll es Leistungserbringern von ganzen Tourismusregionen ermöglichen, direkt mit ihren Gästen zu kommunizieren und so deren Bedürfnisse personalisiert und zeitnah abzudecken.

Am Pilotprojekt wirken die Destinationen Zermatt, Pontresina und Grindelwald sowie die Departemente Wirtschaft und Informatik der Hochschule Luzern mit. Bald soll Tweebie die Interaktion mit dem Gast ermöglichen und ihm dank eines lernenden Algorithmus individualisierte Empfehlungen geben. Ab sofort einsetzbar sei Tweebie als Informationshub für alles, was in den Destinationen läuft, heisst es in einer Medienmitteilung von Ipeaksystems.

Tweebie soll die Angebote verschiedener Leistungserbringer wie beispielsweise Hotels, Restaurants, Bergbahnen und Freizeitinstitutionen kombinieren und tagesaktuelle Informationen an die Gäste liefern. Diese können dann laut Ipeaksystems von einer Plattform auf alle Destinationen zugreifen, die jetzt und künftig bei Tweebie mitmachen. Einsehbar seien die Informationen per App sowie über grossformatige Touchscreens und Tablets bei den teilnehmenden Leistungserbringern. Laut der Medienmitteilung wird die App bald erhältlich sein im Store für iPhone und Android.

Von den Destinationen – für die Destinationen
Raoul Julen, CEO von Ipeaksystems, erzählt, wie alles begann: «Wir wollten von den Leistungserbringern wissen, wo ihr Schuh drückt. Eine Entwicklung ist ja, dass in diesen für den Tourismus schwierigen Zeiten ganze Regionen näher zusammenrücken, um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Richtig eingesetzt, hilft ihnen dabei die Digitalisierung. Die Frage war aber, wie soll diese Unterstützung aussehen? Also luden wir Tourismusvertreter an einen runden Tisch.»

Dort ist vor knapp drei Jahren die Idee zu Tweebie entstanden. Jan Steiner, Tourismusdirektor von Pontresina, begrüsst bei Tweebie die Möglichkeit für Leistungserbringer, die Weiterentwicklung der Plattform mitzugestalten: «Unsere Leistungserbringer sind letztes Jahr auf mich zugekommen mit dem Bedürfnis einer einheitlichen Kommunikationslösung für die Destination. Meine Recherchen haben mich zu Tweebie geführt und dann ging alles sehr schnell: Wir arbeiten jetzt in regelmässigen Feedbackmeetings an der Plattform mit und sind begeistert.»

Digitaler Reisebegleiter
Im Slogan «Tweebie – Your Travelmate» klingt der Nutzen für den Gast an: Die Plattform soll den Gast vor, während und nach seinem Aufenthalt mit Informationen begleiten, ohne dass er dafür ständig auf verschiedene Apps und Websites zugreifen muss. Für die teilnehmenden Leistungserbringer liege der Vorteil von Tweebie in der Möglichkeit, eigene aktuelle Angebote auf Tweebie zu stellen und damit die Gästebeziehung stärker zu pflegen.

Hotelier Frank Schilling, Direktor des Hotels Butterfly in Zermatt, gehört zu denjenigen Leistungserbringern, die am Pilotprojekt für Tweebie mitgewirkt haben. «Die Idee, die Bedürfnisse des Gastes und die Angebote von beliebig vielen Destinationen in einer einzigen Plattform unterzubringen, hat uns begeistert. Wenn der Gast auf ihn zugeschnittene Inhalte erhält, profitieren beide Seiten», so der Hoteldirektor.

Clevere Daten

Die Tourismusbranche generiert zwar riesige Mengen an Daten über Gäste und Touristen. Laut Aussage von Ipeaksystems gab es jedoch bis jetzt kein System, das die Daten einer ganzen Tourismusregion sammelt, in geeigneter Form weiterverarbeitet und effizient nutzt. Hier will Tweebie ansetzen. Leistungserbringern stünden damit neue Wege offen, um langfristige Gästebeziehungen zu etablieren und die Zielgruppen während der gesamten Customer Journey personalisiert anzusprechen. Tweebie tue dies, indem die Plattform die gesammelten Daten mit einem intelligenten Algorithmus verknüpft. Dies soll in einigen Monaten realisiert werden.

Wissen, was der Gast will, dank lernenden Algorithmen

Ab der Wintersaison 2017/18 solle der Gast auf einfache und schnelle Weise seinen gesamten Aufenthalt in den Tweebie-Destinationen organisieren können. Er soll dann Buchungen tätigen, Tickets kaufen, den Leistungserbringern sein Feedback geben und mit diesen oder anderen Tweebie-Nutzern direkt in Kontakt treten können. Auch ein automatisches Gästemeldewesen und eine digitale Gästekarte sind in Planung. Und dank des lernenden Algorithmus werde der Gast, sofern er dies wünscht, zur richtigen Zeit mit den für ihn passenden Informationen und Angeboten bedient. (htr/og)

Bericht htr hotel revue

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tweebie soll den Bergtourismus beflügeln

App für die Alpenregion

tweebie soll den Bergtourismus beflügeln

Fr 07.04.2017 – 11:35 Uhr | Aktualisiert 07.04.2017 – 11:35 von Joël Orizet

ipeak Infosystems hat die App “Tweebie” lanciert. Sie soll das Gewerbe in den Bergregionen durch gezieltes Marketing fördern.

Ipeak Infosystems hat zwei Ziele. Den Tourismus in den Bergregionen ankurbeln und Gästen die Planung ihres Aufenthalts erleichtern. Dabei helfen soll die App “Tweebie”, die das Unternehmen aus Baar nun in Zermatt vor Tourismus- und Medienvertretern präsentierte.

Im Gegensatz zu anderen Tourismus-Apps, die sich auf eine bestimmte Region beschränken, funktioniert Tweebie für mehrere Feriendestinationen. Zu Beginn sind es die Gemeinden Zermatt, Grindelwald und Pontresina. Weitere Bergregionen sollen folgen, wie die Macher der App versprechen.

Marketing ohne Streuverlust
Hoteliers, Wirte, Bergbahnbetreiber oder Skilehrer könnten mit der App personalisiertes Marketing betreiben, heisst es vonseiten Ipeak. Tweebie kombiniere die Angebote der Anbieter und bringe sie an potenziell interessierte Nutzer.

Herzstück der Applikation ist die “Pinnwand”. Über diese erhalten die Nutzer Vorschläge der Anbieter, wie Ipeak-CEO Raoul Julen in Zermatt erklärte.

Die Pinnwand sei individuell auf jeden einzelnen Nutzer zugeschnitten. Ein kulturell interessierter Gast erhalte bei schlechtem Wetter etwa Vorschläge für Museumsbesuche, sagte Julen. Einem Skifahrer gebe die App hingegen Tipps für Wintersportaktivitäten.

Ein solch zielgerichtetes und kundenorientiertes Marketing verhindere Streuverluste, wie sie etwa mit Broschüren und Flyern entstünden, führte Julen aus.

Ein Messenger für den direkten Draht
Die Anbieter aus den Bergregionen sollen mit Tweebie Beziehungen zu ihren Gästen aufbauen und pflegen können. Zu diesem Zweck werde Ipeak eine Messenger-Funktion in die App integrieren, kündigte Julen an.

Gäste könnten mit dem Messenger etwa ihren Skilehrer kontaktieren und Termine vereinbaren. Die Anbieter sollen mit der Funktion nicht nur die Gäste, sondern auch die eigenen Mitarbeiter sowie andere Betriebe ansprechen können.

Der Messenger soll zudem den Austausch zwischen Gästen und Anbieter beschleunigen. Denn der Gast schätze es, wenn er die Antwort auf seine Frage möglichst schnell und in knapper Form erhalte, sagte Frank Schilling, Geschäftsführer des Butterfly-Hotels in Zermatt. Im Gegensatz zum E-Mail-Verkehr könnten sich die Gesprächspartner mit dem Messenger direkter unterhalten und auf Höflichkeitsfloskeln weitgehend verzichten.

Kooperation statt Konkurrenz
Tweebie beinhaltet kein eigenes Buchungssystem. Die Gäste sollen über die Portale der Anbieter buchen, sagte Julen. Ipeak will die Buchungsplattformen der Anbieter aber in der App bündeln. Auf diese Weise bleibe das Geld in der Region, statt an internationale Anbieter wie etwa Booking.com zu fliessen.

Ein weiteres Feature, das Ipeak nachliefern will, ist ein “Belohnungs- und Loyalitätsprogramm” für die Anbieter. Bucht ein Gast ein Hotelzimmer, erhält das Hotel Punkte. Isst der Gast etwa in einem Restaurant, das ebenfalls bei Tweebie mitmacht, bekommt das Hotel weitere Punkte.

Auf diese Weise entstünden für die Hotels Anreize, um ihren Gästen Angebote von Anbietern aus der Region zu empfehlen. Dieses Belohnungssystem startet voraussichtlich in der Wintersaison 2018, wie Julen sagte.

Tweebie könnte die Konkurrenz zwischen den Anbietern einer Region entschärfen, sagte Frank Schilling. Die App könne sogar dazu beitragen, dass die lokalen Anbieter häufiger miteinander kooperieren.

Diesem Gedanken pflichtete der CEO von Ipeak bei. “Wir schaffen ein Schaufenster für die Destinationen”, sagte er.

Digital Signage als weiterer Kanal
Nutzer können Tweebie nicht nur über die gleichnamige App bedienen. Eine weitere Schnittstelle sei Digital Signage. Auf Touch-Screens in Hotel-Lobbys bietet die Software von Ipeak vielseitige Funktionen für die Gäste, sagte Schilling vom Hotel Butterfly.

Darunter fielen etwa Echtzeitinformationen zu den lokalen Wetterverhältnissen. Statt an der Rezeption zu fragen, informieren sich die Gäste immer häufiger selbst, wie Schilling weiter ausführte.

Positives Feedback zum Pilotprojekt
Die Gemeinden Zermatt, Pontresina und Grindelwald sowie die Departemente Wirtschaft und Informatik der Hochschule Luzern testeten die Applikation in einem Pilotprojekt. Die Hochschule Luzern wie auch die Kommission für Technologie und Innovation des Bundes unterstützen Ipeak bei der Weiterentwicklung von Tweebie.

In Pontresina sind bereits 12 von insgesamt 22 Hotels dabei, wie Jan Steiner am Podiumsgespräch sagte. Steiner ist Geschäftsführer der dortigen Tourismusabteilung. Von den Anbietern der Region habe er durchweg positives Feedback erhalten.

Neue Funktionen ab der kommenden Wintersaison
Für den Anfang bietet Tweebie den Nutzern in erster Linie Informationen zu den regionalen Angeboten. Die Informationsfunktion sei zwar nichts Neues für eine App. Sie sei jedoch wichtig, weil sie dem Gast einen Mehrwert biete, erklärte Julen.

Das Unternehmen will laufend neue Funktionen für die App ausrollen. Ab der Wintersaison 2017/2018 sollen Gäste via Tweebie Hotelzimmer buchen, Tickets kaufen, Bewertungen abgeben und mit anderen Tweebie-Nutzern in Kontakt treten können.

Ipeak arbeitet derzeit an einer rätoromanischen Version der App. Man müsse allerdings noch abklären, in welchem Dialekt, gab Jan Steiner von Pontresina Tourismus mit einem Augenzwinkern zu verstehen.

“Die Reise dauert an”
Für die Zukunft wünscht sich Steiner, dass Tweebie auch die Kurtaxenabrechnung ermöglicht und auf diese Weise die lästigen “Fresszettel” aus den Hotels verdrängt.

Solchen und weiteren Möglichkeiten sei das Team von Ipeak auf der Spur, versprach der CEO des Unternehmens. “Viele Prozesse sind bereits im Gange, die Reise dauert an”, sagte Julen.

Bericht auf netzwoche.ch

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Die Zukunft der Gästekommunikation?

07.04.2017 Walliser Bote

zermatt | Mit einer neuen Applikation will Zermatt seinen Gästen deren Aufenthalt vereinfachen. Die «tweebie»-App soll eine zeitnahe und personalisierte Kommunikation ermöglichen.

An der offiziellen Vorstellung am vergangenen Mittwoch in Zermatt scheuten es die Verantwortlichen nicht, ihre Applikation als eine bahnbrechende Innovation zu vermarkten. Entwickelt von «ipeakinfosystems», wurde sie gar als «die weltweit erste destinationsübergreifende Kommunikations- und Marketingplattform» umschrieben.

Doch was für Vorteile bringt die App, die für Smartphones und andere Touchgeräte verfügbar sein wird?

Alles in einem
Ein erster Vorzug der App besteht in der Kombination von verschiedensten Angeboten. So soll der Gast die Möglichkeit erhalten, über die Applikation alle relevanten Informationen über die Destination zu erhalten. Dazu gehören aktuelle Wettertrends, alle Fahrpläne der Seilbahnen und des ÖV sowie verschiedenste Aktivitäten und Öffnungszeiten. Die Hoteliers haben die Option, ihren Gästen eigene aktuelle Events zu präsentieren, so zum Beispiel saisonale Menüs oder ein Konzert im Restaurant. Über die Applikation können zudem verschiedenste Buchungen getätigt werden. Darunter Hotels, Skipässe, Restaurantplätze oder ein Massagetermin. Durch einen integrierten Messenger soll der Gast unkompliziert eine Nachricht an seinen Gastgeber senden können und zeitnah die nötige Information zurückerhalten.

Destinationsübergreifend
Zudem will «tweebie» neben Zermatt sogleich andere Destinationen in derselben Applilcation integrieren. Am Pilotprojekt machen neben dem Matterhorndorf auch Pontresina und Grindelwald mit sowie die Departemente Wirtschaft und Informatik der Hochschule Luzern. Weitere Regionen aus dem In- und Ausland würden aber bereits grosses Interesse zeigen und demnächst folgen, so der CEO von ipeaksystems, Raoul Julen. Für alle Gäste, die nicht jedes Jahr in den gleichen Tourismusort fahren, senkt das natürlich die «Kosten» des Downloads. Denn ein Problem von Smartphone-Apps ist, dass es sich für den Gast nicht lohnt, für ein verlängertes Wochenende extra auf seinem Handy etwas zu installieren. Wenn dies schweizweit funktioniert wird, kann der Gast jedoch mit den Destinationen verbunden bleiben.

Clevere Daten
Ein weiterer Punkt, den die Verantwortlichen als Vorteil betonen, sind die riesigen Mengen an Daten, welche die Tourismusbranche generiert. Bisher gebe es noch kein System, welches die Daten einer ganzen Tourismusregion sammelt, in geeigneter Form weiterverarbeitet und effizient nutzt. Durch «tweebie» entstehen personalisierte Daten, verbunden mit einem intelligenten Algorithmus soll der Gast in Zukunft die Informationen vorgeschlagen bekommen, die für ihn relevant sind. «Gute Vorschläge brauchen viele Daten, dafür müssen die Leistungsträger aber Zusammenarbeiten», meint Pascal Gebert, E-Marketingverantwortlicher von Zermatt Tourismus. Julen zeigt sich ebenfalls optimistisch: «Die App kann nicht von einem auf den anderen Moment angeschaltet werden und alles funktioniert. Es ist eine Reise.» Eine Reise ins Ungewisse. Ob und wie sich «tweebie» durchsetzen wird, ist schwierig abzuschätzen, denn die Digitalisierung hat das Tempo von Innovationen erhöht und Prognosen erschwert. mgo

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tweebie in Zermatt lanciert

Am 5. April hat die Zukunft der Gästekommunikation begonnen, ipeakinfosystems, ein führender Schweizer Anbieter für digitale Kommunikation, hat in Zermatt die weltweit erste destinationsübergreifende digitale Kommunikationsplattform namens tweebie vorgestellt, tweebie wird es Leistungserbringern von ganzen Tourismusregionen ermöglichen, direkt mit ihren Gästen zu kommunizieren und so deren Bedürfnisse personalisiert und zeitnah abzudecken.

Als erste Tourismusdestinationen sind Zermatt, Pontresina und Grindelwald auf tweebie. Ab Mitte April können sich Gäste auf derselben App – sowie zusätzlich über Touchscreens oder Tablets bei Leistungserbringern – über alles informieren, was in diesen Regionen läuft. Weitere Destinationen werden demnächst folgen.

In Zermatt, der Pilotdestination von tweebie, haben sich Leistungserbringer von diversen Regionen zeigen lassen, was die Plattform in naher Zukunft noch können wird. Denn schon bald ermöglicht tweebie die Interaktion mit dem Gast und gibt ihm dank eines lernenden Algorithmus individualisierte Empfehlungen.

Zum Bericht htr hotel revue – tweebie in Zermatt lanciert

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tweebie Bericht auf htr.ch!

Pontresina nimmt sich als eine der ersten Tourismusdestinationen in der Schweiz der digitalen Zukunft an. Seit Mitte Dezember 2016 nutzen bereits über 13 Leistungsträger in Pontresina eine erste Version der neuen digitalen Kommunikationslösung «tweebie».

Bericht auf htr.ch lesen

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Pontresina rüstet sich für die digitale Zukunft

Pontresina nimmt sich als eine der ersten Tourismusdestinationen in der Schweiz der digitalen Zukunft an. Seit Mitte Dezember 2016 nutzen bereits über 13 Leistungsträger in Pontresina eine erste Version der neuen digitalen Kommunikationslösung «tweebie».

Die Digitalisierung hält Einzug im Tourismus und Pontresina hält dabei Schritt. Der Wandel ist gewaltig und bietet zusätzliches Geschäftspotenzial: Denn der Gast mit seinen individuellen Bedürfnissen tritt mit den von ihm online geteilten Informationen aus der Anonymität. Intelligente Apps nutzen diese Daten für eine personalisierte Interaktion zwischen Gast und Anbieter. Zahlreiche Pontresiner Leistungsträger nehmen bereits am digitalen Projekt teil und können nun ihren Gästen diese Neuheit anbieten.

 

Alle wichtigen Informationen über Pontresina sind in einer einzigen Applikation vereint. Mit «tweebie» organisiert der Gast seinen gesamten Aufenthalt, tätigt Buchungen, kauft Tickets, kommuniziert, gibt Feedbacks und noch vieles mehr. Dank der zentralen Kommunikationslösung lassen sich alle Informationen kanalisieren. Die Gäste können mit wenigen Klicks zum Beispiel sehen, ob das Wetter eher zu einer Herbstwanderung oder zu einem Spa-Tag einlädt. Zusätzlicher Mehrwert entsteht, wenn die Leistungsträger mit dem Gast interagieren. In naher Zukunft, können sie mit unserer Lösung gezielt auf ihre aktuellen Angebote hinweisen, wie beispielsweise den freien Massagetermin um 14.00 Uhr. Weiter werden Funktionen wie die persönliche Pinnwand des Gastes, die Messenger-Funktion, Feedback Formulare und noch viele weitere frei geschaltet. Mehr Informationen über tweebie inklusive einem Erklärungsvideo finden Sie auf www.tweebie.com oder unter www.pontresina.ch/tweebie.

 

Neben der mobilen Web-App setzen diverse Leistungsträger wie die Tourist Information Pontresina, ein Elektro Geschäft, die Arztpraxis Campell, der Campingplatz Morteratsch, Pontresiner Sportgeschäfte sowie Hotels zusätzlich grosse Touchscreen oder Tablet Lösungen ein.

 

Zudem ermöglicht Pontresina auf die Wintersaison 2016/2017 erstmals freien, grossflächigen Internetzugang entlang der Via Maistra zwischen dem Kongress- und Kulturzentrum Pontresina und dem Hotel Steinbock.

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Neue Massstäbe in der personalisierten Gäste-Interaktion

Der moderne Gast ist mobil, neugierig und hört auf Empfehlungen anderer. Das Convenience- und Mitteilungsbedürfnis ist grösser denn je. Leistungsanbietern stehen faszinierende neue Wege offen, um ihre Zielgruppen personalisiert anzusprechen.

Der Customer Journey kann dank gezielter Nutzung von Daten optimal unterstützt werden. Denn neben dem «Reservieren» und dem «Erleben» sind mit der Digitalisierung der Tourismusbranche Etappen hinzugekommen. Nach der Festlegung des Reiserahmens möchte der Gast seinen Aufenthalt mit Zusatzangeboten «ergänzen & verbessern». Seine Interessen und die Kapazitäten der Erlebnisanbieter sind bekannt, Algorithmen bringen sie zusammen.

Besonders gut funktioniert dies, wenn Erlebnisse auf einer einzigen digitalen Lösung gebündelt werden. Hier setzt ab April 2017 die destinationsübergreifende App «tweebie» an. Sie verbindet auf einfache Weise die Wünsche des Gastes mit dem passenden Angebot. Davon profitiert die Tourismusbranche und jeder User.

Bericht in der htr hotel revue – Neue Massstäbe

 

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Hirslanden Klinik St. Anna Luzern

Im ganzen Gebäudekomplex sind an den zentralen neuralgischen Punkten Touchscreens montiert, welche Informationen aus der Klinik sowie Inhalte von News- und Wetterportalen Live darstellen. Patienten, Besucher oder Mitarbeitende finden neben Verkehrsanbindungen, internen Veranstaltungen oder Menüvorschläge zusätzlich Informationen zur Kunst in der Klinik oder können auch direkt die Kontakt-Koordinaten der Ärzte abrufen. Mit der mobilen Touch2Go Applikation besteht neu die Möglichkeit, alle Informationen auch auf allen mobilen Geräten zu nutzen. Das innovative Privatspital in Luzern ist auch im Bereich Information und Kommunikation am Puls der Zeit.